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Ueber die wechselseitigen Verhältnisse der Philosophie und Theologie : nach kantischen Grundsätzen
Entstehung
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des Grabes n. d. g. festsezzen, jeden Zweifel darrüber berichtigen, und seiner wohlthätigen Lehredurch die innigsten Beweggründe die nöthige an-ziehende Kraft verschaffen. Und welcher Wegwar dazu bequemer und schiklicher, als jener,

' der von der Vernunft ausging, und sich im Her-zen endigte?

Ich denke nicht, daß irgend noch ein injenem Grade zorniger Theolog cxisiiren wird,der sichs zur Pflicht anrechnete, im heiligen Eiferdie Fakkel seiner altfcholastifchen Orthodoxie zuergreifen, und diese Säzze zu verbrennen. Ichberufe mich wenigstens sowohl auf den Ansfpruchdes Heilandes selbst, der unbedingte Liebe Got-tes und Liebe des Nächsten zum allgemeinenGrundfazze feiner Lehre erklärte, als auf meinensicheren Gewährsmann, den heil. Johannes,i' der seinen Gemeinden ohne alles Bedenken zu-j schreibt, da er von der Grundlage der christ-lichen Religion spricht: Ich schreibe euch keinneues Gebot vor, sondern ein altes. DiesI soll doch wohl nicht die alte Polizei) - Zeremonie!-^ oder Opferordnung der Juden seyn, worauf die

christ-