Beylage zu Seite 149.
Hierher paßt eine Stelle auö den berüchtigtenStunde» der Andacht, einem Buche,welches um unzähliger, schöner, vortrefflich gesagterWahrheiten willen, die es enthalt, verdiente, daßein gelehrter Katholik, mit nicht geringerer Dar-siellungsgabe versehen, wie der Verfasser der Stun-den, die nützliche Mühe nehmen möchte, dasganze Werk für w abre Christen und Katholikenso timzuarbeiten, daß alle irrige, und für Ungelehrtegefährliche, zumahl durch die schöne Diction ein-nehmende, somit verführerische Stellen, besondersdie (wie man freylich von einem Protestanten nichtanders erwarten kann ) willkührliäwn Verdrehungendes göttlichen Wortes (die der Vers, denn dochnoch „Worte Gottes" nennt, guoign 11 kassezi a n I 0 n II i v u a 8a m 0 cl e. K I. Ilounsoau.)auegemerzt würden. Ich hoffte, es würde sich woh!ein billiger Verleger für ei» so nützliches Unternehsnehmen finden lassen.
Je nun! dieser Verfasser, der im 4ten Bandeder dritten verbess. Original - Ausgabe in den zweyBetrachtungen XX und XXI über das ehe-lose Leben, nach einigen Stellen, die nachLutherthum riechen, herrliche Idee» niedergeschrieben,schließt die Numer XX mit einer Anrede an denehelosen Mann, dessen Entsagen des Ehestandes ei«