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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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ten, angemessener? Hoffentlich das zwepte!Fort also, fort mit dein bösen Rache des ^gewal-tige» Zerbrechens," von dein ein jeder meiner autdenkenden Leser gewif 'nskiinmend niit mir »rtl>ci!enwird, daß solche Gewaltschritte von Seite derCtaatsreglNten nicht zur Erbauung, sondern zurZerstörung aller Eintracht, und zu einer wirklichenTrennung führen wurden.

Nicht so, meine Leser! nicht so!vielmehrwollen wir den allmächtigen Herrn, den Urheberund Vollender nnsers Heiles, Tag und Nackt bit-ten, daß er unS jenen guten Geist, den Geist seinesEvangeliums, verleihen und erhalten wolle, in derbösen Zeit, in die wir gefallen sind, wo wir mehrals je das Kleinod nnsers heiligen Glaubens in zer-brechlichen Gefasten tragen; mehr als je uns znhnthen haben, daß uns niemand durch Philosophieund sinnieren Wortkram tausche; mehr als je wohlAcht haben müssen auf jene, die Trennungen stiftenund Anstoß geben, zuwider der Lehre, die wir em-pfangen haben. Mit diesen sollen wir keine Gemein-schaft haben. Denn, gehen sie gleich in Schafs-Fellen umher, so sind sie doch nur reißende Wölfe,die durch Schmeicheleyen und schöne Worte die Her-zen der Arglosen verführen, in Familien sich ein-schleichen, Frauenspersonen an sich fesseln, Augenhaben voll von ehebrecherischer Lust, andern Frepheit