wohnt, seine Priester ehelos zu sehen; die Massedes Volkes ist nicht vorbereitet, eine Umstalrungdieses Gebrauches geduldig und ruhig aufzunehmcn.An der Ehe der Geistlichen würde die Schwäche(?) deS Volkes großes Aergerniß finden. Znseiner Beschränktheit,Kirchen- Discipliuar-Gesetze (?)von den Glaubenslehren nicht unterscheiden zu kön-nen , hingerissen vom Herkommen und blinden (?)Glauben, würde man Vcrrath am angestammtenGlauben vermuthen und das heiligste Erbtheil derAltvordern in Gefahr sehen. Die Hülfe, die dieKirche der Sache der Religion leisten wollte, würdedem unvorbereiteten Volke tödlich; — ihre Gewaltist zum Gründen, nicht zum Zerstören bestimmt."
U. s. w.
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§ XXXttk. In dieser Stelle irren mich nur
*) „Ein Reformator muß sehr behutsam seyn, damit ernicht im Eifer gegen offenbare Mißbräuche auch denGlauben und heilsame Anstalten erschüttere. Vogt,n i 8 tor. 1?08tam6nt. III Th. — Xueops
et opero83 nimia 68t mutatio, ^uae 8ul»ito etcum ^uaäam violentia susoipitur, kacilionsutem, Huae «6N8im et paulatim cleclinanüc»
Lt. Xriatot. Inb. I. kol." — Anmerkungdes Anonymus.