— IYZ —
Nemo säeo kerus est, ut non miregcers posslt,si wocto cnIturi»L pstisMem coininoäot anrein.
Jetzt, wenn jene Lente Ihre Beicht- undPfarrkinder wären, Ihnen im Beichtstuhls ihre Nochalso klagten: meine physischen, oder ökonomischen,oder Berufs-Umstände, oder der Staat, erlaubenmir nicht zu heirathen; und doch kann ich michnicht enthalten; ich habe ein allzu hitziges Tempe-rament ; ich bin in Gewohnheits- Sunden, und dgl.mehr, wie wollten Sie sie behandeln? Wie anders,als daß Sie ihnen alle Mittel auf das dringendsteempfehlen wurden, welche Vernunft und Religionan die Hand geben, um keusch zu leben? — Gut!nun schlagen sie auf: Luk. io, 2g.
So schlimm sich nun einer auszeichnen wurde«der auf jene Pastoral - Frage in einem Concurseantworten wollte: „diesen Menschen ist nicht an-ders zu helfen, als daß sie heirathen, " eben sobeschaffen ist jenes Worr uusers Anonymus: „ derKirche bleibt nur die Wahl zwischen der Aufhebungihres Gesetzes, oder der Duldung aller Uebel, diesich im Gefolge der Ehelosigkeit befinden." —
In Ansehung der künftigen Geistlichen, waSsind dafür Vorkehrungen zu treffen; damit diese.
*) Ix 3y.