Erstürmet endlich die Verwirklichung aller übri-gen, zur Begründung einer bessern Zeit schreyend„othwensiger Mittel und Vorschläge, welche — ichkann es nicht zu oft sagen — die theologische Fa-kultät von Landshut ihrer Landesregierung fcey,wahr, und schön an die Hand gegeben hat.
Mein Anonymus verdient weiter gehört zu wer,den. Seite 84 seines Werkes , Nro. 2. heißt e§ :„der größere Thcil der Seelsorger ist-auf dem ständeseinem stillen Beruf und der Einsamkeit hingeg-den;der Geistliche — erzogen in Gesellschaft — wirdUmgang suchen; seine Berufsarbeiten lassen ihmhierzu Zeit und Muße übrig; entfernt von aller ge-bildete» Welt kann er nur in seinem häuslichen Zir-kel Mittheilung finden, und da die Gegenständeseines vertraurcn Umgangs wählen. Daher stammendie vielen anstößigen Verbindungen, wodurch dieSeelsorger so oft sich und ihr Amt entehren- *)
ch „Es ist nichts, wodurch alle Würde so sehr fällt,als durch die Entdeckung des Geheimnisses, daß derhochverehrte Man», der unsere ganze Seele fodert,feiner selbst nicht Meister ist. Müller, Geschich-te der Eid gen." — Diese Anmerkung ist vondem Anonymus; aber sonderbar, daß cs ihm nicht zuSinne gekommen, daß diese Note auch Yen trifft,gui ;>nn^ior' forniautionem uxorem crunorit.