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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
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soll sich alles, schreiben, schreyen, lärmen, wassich regen kann, was Mund, Feder und Brusthar. Und was soll man schreiben und schreye»? —WaS die theologische Facultat in Landshut im zwcy-ken Abschnitte kräftig geschrieben hat. Stürmer desCälibates! da sehet die Festung, die Ihr erstürmensollet! Stürmet — nicht niit wild - trotzigem Auf-ruhr - Geiste, auch nicht mit der Frechheit — Li-beralität genannt — einiger Schreyer ans denLandtagen, welche die Franzosen sta villag«

(Dorf-Hahne) nennen; sondern mit ehrerbiethi-gen, aber kraftvollen, aber sanften, aber anhalten-den und dringenden Vorstellungen, Bitten und Fle-hen , ans die Regierungen und Ministerien, understürmet

-,) Christliche — nicht etwa nur philosophischeund politische, sondern warme Christliche Re-lligibsüät, von dem Regenten, seinen Ministerienund den höhern Behörden herab bis zu der gemeinenVolks - Elaste. Das gemeine Volk wird mehr durchBcyspiele, als durch Lehren, gezogen. Wie seineGroßen sind, so ist es selber. Man lese, was HerrPfarrer H. hierher Gehöriges von S. 6r — 6y vor-trefflich angemerkt hat.

Erstürmet

U) bessere Sittlichkeit durch alle Stande, folg-lich Anstalten dazu. Die alten Römer hatten