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Abhandlung gehöret, weggeführt hat."'lJch kommezu ihr zurück, und setze sie her: Nehmen wir an,solche Ehen, wie Sander geschildert) hat, wäreneine sehr gemeine Erscheinung auf Erden, so daßdie Hoffnung eines vernünftigen Menschen, durchden Eintritt in den Ehestand die Summe seines zeit-lichen Glückes weit mehr zu erhöhen , als er in demledigen Stande hoffen könnte, kein Wagniß, keineVermessenheit wäre: würde der Jüngling oder Mann,welcher nach Gebeth, nach Selbstprüfung und Ve-rathung, im Vertrauen auf die allmächtige GnadeChristi, keusch enthaltsam leben zu können, jeneHoffnung dem Verlangen, Jesu Christo ähnlicherzu seyn, und dem Wunsche , das Himmelreich beysich und viele» seiner Mitmenschen im jungfräulichenStande zu befördern, aufopferte, nicht vernünftig,gut, schön, edel handeln? — Nur ein ganz verwil-derter Mensch könnte diese Frage verneinen. Nun,für solche edle Jünglinge und Männer, und fürdiese allein, ist das Cälibatsgesetz, oder, richtigerzu sprechen, sie sind für das Gesetz; sie tretenfrei) und ungezwungen, ans den edelsten Absichten,in den Stand, welchem jenes Gesetz als unverän-derliche Bedingung angcknüpft ist. Sollte bey dieserUeberlegung nicht alles Streiten über diesen Gegen-stand aufhdreu? Doch ich weiß die vielen Wennund Aber, die man mir erwiedern möchte. Allem,