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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
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Concilien nach und nach mehr festgesetzten Cälibateseinzig nnr in dem angeblichen Plane gesucht haben,die Geistlichen von aller Verbindung mit dem Staatelos zu machen, der Kirche allein zu unterwerfen,und daö Ansehen derselben ( sie nennens Hierar-chie) auf den möglichst höchsten Grad zu steigern.

Ich weiß nicht, ob bey der letzter» Behauptungmehr eine schimpfliche Unwissenheit, oder eine unver-schämte Bosheit zu Grunde liegt. Veyde in ihrerBlöße darzustelleu, wäre nun ein offenes Feld fürmich : allein ich will das gegebene Wort, ,, michkurz zu fassenhalten, und diesen Gegnern desCälibates, die zugleich Feinde und Verleumder derKirche sind, nur die wenigen Worte des in WienIM I. »799. verstorbenen Professors des KirchenrechtSPehem, der, wie bekannt, kein Verteidiger desCälibates war, aus dem Uten Theile seiner krao-lootronum in Ins. ocolos. nnivor's. kiap». IV äütlaolik. clemic. § 120. zur Antwort geben: . . . .;,N6inini Sana 1' a t i 0 n 6 u t 0 n t i porsnaclo-bunt, vinniuin oaolilratnm, oloricis son oonsnlon-innr seu praocchiontiunr eoneiliorum so pontiliouinI>or'versain acloo nrentoin knisse; ^nos alisin lon^orstionom ex kaelilratns ab ^postolo ( I 6or. 7.)kscta oonnnonllatione, vt ipsins sacri Ministernzmaestanlia jretitam, kuisse socntos, oanvnes oam