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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
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lungskunst, mit einem Geschöpfe sich verbunden,dessen Mangel an Verstand und wirthschaftlichenKenntnissen, dessen Eitelkeit und Pntzliebe, dessenEigensinn, Rechthaberei), Herrschsucht, Laune» undZankgeist sich erst nach und nach entwickeln, cp,oper iinmuncliriem SNNIN, oder durch ihre ungegrün-dete Eifersucht, dem Manne zum Eckel *) und zurQual wird: dann ist das Maaß seiner Leiden voll,und dieser Mann hat eine deutliche Erkenntniß desUnterschiedes des Ehestandes in der Welt, und je-nes in den Schriften der Dichter.

Ich habe aber hier nur schlechthin einen g u-ten Mann genannt; was wolltet ihr aber demvon mir geschilderten Weisen für eine Gattin»geben, die sein Lebens-Glück nicht untergrübe? wasfür eine andere, als eineseiner ganz würdige? d. h.«ine solche, deren Lebens - Elemente Gottseligkeit,Gebeth und Betrachtung, Zurückgezogenheit undStille, Demuth und Sittsamkeit, Frugalitat, Ar-beitsliebe, Unschuld, Schamhafiigkeit, Keuschheit,Selbstverlangnnng, Nachahmung aller TugendenMaria, waren l Nun , da werde ich doch mit der

*) Uns komme mol - pr opre kurt le mullrcmrcle son muri. k> il. U.