als der Ehestand. — Daß man be» diesemGegenstände keine massigen Beneficien im Augehar, verstehet sich.
Dieser Pnnct könnte mich mehr als mancher an-dere , zu einer weitern Auseinandersetzung einladen.
Vitemlzengne succesoorunt, et ikü sclliuc äa-eent, guotieg s^uä oor responsi kiuiug invntioiniicitun, xuüore suikuucluntur , ( doch ? ) om-
conc^iiruilt, ^ericlitsMein, ut
^utsiit, k.mstoi'1 »ui suetoritstem tuesntur,
ksctllmcjue lroo excuseM".
Der Verfasser des Artikels Polygamie im Jed-lerschcn Universal-Lcrikon, ein Lutheraner, sagtauchS. IZ °2 in der Mitte:,,Und wäre cs freylich weit bessergewesen, wenn er (Luther) in diese Thal des Land-grafen gar nicht cingewiUigt hätte; weil er aber auchein Mensch gewesen, so hat er leicht eine Schwachheitund Uebcrcilnng begehen können." „Schwachheit undUebercilung," welche gelinde Ansdrücke für eineHandlung, da ein Mensch ohne Sendung von JesuChristo, mithin eigenmächtig, einem Großen zu Lieb,folglich aus Ansehen der Person, nicht etwa in einerspeculativen, sondern in einer überaus praktischen Ma-terie, zum öffentlichen Aergernisse, das klare undlautere Wort Gottes (wie Ihr die Bibel nennet) zuverdrehen, und eine der göttlichen Verordnung geradezuwider laufende Handlung zu erlauben sich unterstehet.