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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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S. auch IV- c. III. — Da dieser Schriftstellerin mehrern Händen seyn rann, als die Werke deHH i e r o ii y m ns, so will ich jene Beyspiele nichtauöschreiben; aber daß meine Leser sie nachjchlagenmochten, wünsche ich sehr.

So hoffe ich denn den Untersatz meines Ver-uunftschlusscs § IX. bewiesen zu haben.

Möchten doch alle, die sich Christen nennen,Und sich mit der Meinung schmeicheln es zuseyn, jene von dem heiligen Kirchenlehrer, unddie von dem Heiden, angeführten Beyspiele miternstem Nachdenken betrachten ! mochten es besondersjene — ach! daß ich es sagen muß, jene katholische>— richtiger gesagt: katholisch scheinende,

Geistliche thun, die eine keusche Enthaltsamkeit fürunmöglich halten, und die kirchliche Verordnung,

dicuste in Asien, zog sich dann in die Einsamkeit zu-,rück, unter Kaiser Liberins, und schrieb y BücherDicis er kscta memoradiiis.