km und ansrufe» : von« Deus! cznomväo sstlscügnos ribi Aeuüss sg.im , (zuocl me servavorisimmunem slz islis miseeils? —
ä. Ein Haupthindcrniß, das der Ehestand unSin dem Geschäfte unserer Heiligung (ein Geschäft,eine Wissenschaft, in theoretischer und praktischerHinsicht von unübersehbarem Umfang) in den Weglegt),, finde ich darin, daß die mancherlei) Ver-hältnisse , in die er uns setzt, die vielen Sorgen fürde» Mitgatten und die Kinder, die er uns über denHals zieht, die vervielfältigten hauswirthschaftlichenGeschäfte, die er verursacht, die unzähligen auSdiesen Verhältnissen, Sorgen und Angelegenheitenentstehenden Störungen, uns alle die Zeitwegneh m e n , die wir, von dem Tagwerke unsererBerufsarbeiten ftey, für uns selbst verlebensollten, da wir doch einmahl nicht nur für die Ge-sellschaft auf der Welt sind, sondern auch für unsselbst.
Für uns selbst leben! und wie? AnAssemblern? im Theater? in Spiel - und Trinkge-lagen? in allem dem, was der große Haufen „Le-bensgenuß" nennt? — So lebt der Weise nicht!Aber wie denn? Wird es meinen Lesern zu ernst-haft, zu streng, zu klostermaßig lauten, wenn ichsie auf das 2ote Kapitel des iten Buches in KempisNachfolge Christi verweise? Dann dürste ich sie aber