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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
Entstehung
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willen allen zeitlichen Dingen (man sehe Match.

29) entsagt, so erwartet dein für diesen grvßmüthige»Entschluß hundertfältiger Lohn schon hiernieden, undjenseits ein ewig seliges Leben. Wer kann mehrwünschen?

Man schließe nun so: was u»6 theils zur Pflichtgemacht wird, theils wozu wir eingeladen werden,daß muß vor allem moralisch möglich seyn.

Nur mit Unterschied" (werden meine Gegnersagen);möglich für diejenigen, von denen die Vor-sehung weiß , daß sie wegen Mangels physischer Tüch-tigkeit, oder durch ihren selbst gewehlten oder ihnencuifgedrungenen Beruf, und manche andere gesell-schaftliche Verhältnisse und Umstände, gehindert,nicht werden hcirathcn können; ferner möglichjenen, denen es, wie Christus sagte, gegebenist, dieses Wort zu fassen, oder welche, nach derLehre des Apostels (1 Kor. 7, 7.) die Gabeder Enthaltsamkeit empfangen haben; oder nach deSHerrn Pfarrers Huber beliebter Autorität, demPalingenius: ,,guos r-egit setlierei »spienti« plen»xuüoi-is." *) Diese Distinction, und zwar das ersteGlied derselben (ineine ich) m ü sss e n meine Gegnerals Philosophen mir zngeben, und weniger nicht.

2oä. IV- Csnccr. 7(1. etlik.

er oMeioa Osten.