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nen Gründe gegen den Cälibat achten, und sienach meinen Kräften abfertigen möchte. DieseSchriften sind alle anonym; das aber kann manklar merken, daß ihre Verfasser Geistliche sind.Diejenige, die meine Aufmerksamkeit am mei-sten an sich zog, hat den Titel: „Die katholischeGeistlichkeit im neunzehnten Jahrhundert. EinWort zu feiner Zeit. Frankfurt a.M. in der Andräirscheu Buchhandlung iZi?-" — Da mich nunfast zu gleicher Zeit ein glaub- und ehrwürdiger,von einer Reise zu mir gekommener Mann ver-sicherte, die Anzahl der Gegner des Cälibats-geseheS sey im katholischen Deutschlande überdie Maßen groß, und wachse mit jedem Zu-wachs der von den Hochschulen heraus kommen-den Theologen, so wurde ich in meinem Vor-haben noch mehr bestärkt, und hielt eine noch-mahlige Revision dieser Materie auch für „einWort zu seiner Zeit."
XVI Aber wie? wenn der Herr PfarrerDr. Huber, oder irgend ein anderer CalibatS-gegner, auch wieder gegen mich schriebe: wannwürde dieses Schreiben ein Ende nehmen? Undwer soll denn endlich nachgeben? — Ich glaube