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herausgegebru, so hätte ich vielleicht, wäre siemir zu Gesichte gekommen, nichts darüber ge-schrieben , thcilö um sie durch eine Gegenschriftnicht bekannter zu machen, theils in der Hoff-nung , sie würde gleich vielen andern seit KaiserJosephs II. Regierung erschienenen anticälibati-scheu Pamfletö ihr verdientes Schicksal bekom-men, von dem eS heißt: «sckniominr cominen-ta ,loiet clio3. Da er sie aber in der Gestaltvon Anmerkungen unter den Te>r desherrlichen, zu Anfang dieser Vorrede gedachten,Gutachtens gesetzt, und dadurch dieses Gut-achten für angehende und junge, überhaupt fürunerfahrene, katholische Geistliche vergiftet hat,so dachte ich, es werde gut scyu, wenn ich es
nur in Ansehung des Verfassers, nicht aberihr hohes , an die apostolischen Zeiten gränzendes Alter,auch nicht ihr apostolischer Geist. Dieß ist mir fürjetzt genug. Indessen werde ich sie so lange für einechtes Werk des hl. Clemens halten, bis ich irgendwo eine wahre Widerlegung der Gründe finden werde,womit Gallandius ihre allseitige Echtheit bewiesenhat in der von ihm herausgegebenen Lidliollieon ve-tvl'uin I'SII-NM vlo. Vonvl. >776, iL'onr. I. kro-IcA»>n. Zcct. il- s nnm X — XIV-