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den noch lebenden Herrn Kirchenrach Werk-meister in Stuttgart, nnd den Palin-grnius *), die er „berühmte, große undreligiöse Schriftsteller" — !! — nennt, stchstützet, und dabey eine gänzliche — Unkun-de oder Verachtung der herrlichen Schrif-ten verrälh, welche von den zwey Sendschreibendes heiligen Papstes Clemens von Rom advir§ine8 angefangen, von vielen Kir-chenvätern , und einer großen Menge andererehrwürdiger Sittenlehrer zum Lobe und zurEmpfehlung der Jungfrauschaft verfaßt worden.
Hätte der Herr Pfarrer Huber seine Den*kungsart in einer besonder» Schrift und anonym
v) Palingenius, gewöhnlich Marcellus Palin«genius, welchem das Lehrgedicht Zoäiseus eirss,d. e. cle liovriiiis vits , stuclio sc inorrbur ozi-lims in8titu6näis. I-ibri XII. Lssil.iZZ^ (oft he-raus gegeben) zugeschrieben wird, soll im rütenJahrh.zu Stellada im Feiraraischen geboren worden seyn»-Wer er gewesen, ist nicht gewiß bekannt.
S. Aedlersches Universal-Ler. Paling. Marcell.**)2ch weiß, daß die Echtheit dieser zwey Sendschreibenvon einigen älteren, und von mehrern — wo nichtallen neuern Kritikern bestritten wird; die Echtbcit ^