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Vorrede, frcylich sehr kurz, thuu, ferne vondem Gedanken, den Herrn Pfarrer Dr. Huber,oder denkende religiöse Männer belehren zuwollen. Mein Auditorium sei) jeht nur edlejunge Seelen.
VII. Was hat der Mensch für Güter indiesem Leben? O gütiger Schöpfer! Wer könntesie alle aufzehlen? Wer schätzet sie nach ihrerWürde? Gewöhnlich klassifiziert man sie in derGlückseligkcitSlehre nach den Arten des Vergnü-gens , das uns der Besitz der verschiedenenDinge gewährt. Weil nun unsere Vergnügun-gen ennvedcr die der gröbern oder feinernSinne, oder des Geschmackes, oder desVerstandes, oder des Herzens sind, sonennt man auch jene Dinge sinnliche,ästhetische (idealische), i n t e lle ct u a l eund moralische Güter. Allein, meineLeser! ich bin in dem Alter, welches in allemgelehrten Classisizircn u. Systematisieren Mängelund Lücken, und in unserer metaphysischenSprache Unbestimmtheit und Verworrenheit fin-det. — Dem Volke sagt man bloß von zeit-lichen und irdischen, daun ewigen und