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vom ryten September ipist, welche gering besoldetenStaarsdienern die Frcnbeit sich zu vcrhcirathe» weis-lich beschränkt. § XXIV.
Fernere Grunde gegen den Calibat, und erstlichdie schöne Seite deS Ehestandes. tz XXV.
Aweytcnö die V a t e r fr c u d e n. § XXVI.
Von de» Vergebungen der Geistlichen wider dieKtUschhcit. § XXVII.
Prüfung dieses Grundes. § XXVHI.
Das Gute des Cälibatsgrsctzes aus der Federeines anonymen Gegners- § XXIX.
Von der Möglichkeit, das dem Calibatsgesetzentgegen stehende Böse zn verhindern, tz XXX.
Ueber die wichtige Frage; wäre cs ratbsam undthunlich, bey der »och allenthalben in Europa imAllgemeinen bestehenden finanziellen Beschaf-fenheit der katholisch,- kirchlichen Beneftzien, das Cä-libatögeietz aufzuheben? § XXXI.
Letzte Grunde des Anonymus gegen den kirchliche»Cälibat. § XXXII.
Ueber den Vorschlag, "Nom sollte das Gesetzin eine» bloßen Rath verwandeln,,, tz XXXIII.
Lb es Schwäche des katholischen Volkes wä-re, wenn es an der Ehe der Geistlichen Aecgernißnähme. — Darm ob und in wie ferne unserm Volke,