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Die erheblichsten Gründe für und gegen das katholisch-kirchliche Cälibatsgesetz : zu nochmaliger Prüfung dargelegt
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Von dem Wcrthe des Calibates in Ansehungder W ü rde des Geistlichen, tz VI.

Bon zwey Brüdern, deren der Eine Lai, derAndre ein Geistlicher ist. tz VII.

Berufung auf das Gefühl der Leser, welchervon jenen zwey Brüdern unsere größere Hochachtungverdiene. § VIII.

Daß unser Zeitalter die Achtung für frey ge-wehlte und rein bewahrte Jungfrauschaft verloren zuhaben scheint, verdient eine mehr als heidnische Ver-sunkenheit genannt zu werden. § IX.

Von dem Werthe des Calibates in Ansehungder Menge». Wichtigkeit der Berufs-geschäfte des Geistlichen. § X.

Es ist sehr unverständig, wenn die Cälibatsgeg-ner von de» verhciratheten Priestern und Diacvnender ersten Kirche, oder bey den Griechen, oder vonden protestantischen Predigern, auf die Schicklichkeitder Ehe der heutigen katholischen Geistlichkeit schlie-ßen wollen. § XI.

Aus der Vernunft-Moral kann man keine all-gemeine Pflicht zu heirathen, die nicht MillionenAusnahmen hätte, erweisen. § XII.

Bestätigung dieser Behauptung ans der Federeines erklärten Feindes des katholisch- kirchlichen Ca-libatsgefttzcs. g XIII.

Eben so wenig aus der heiligen Schrift. § XIV»