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Auf wie vielerlei) Art sich diese Materie abhan»deln lasse. S ^VH.
Der Einwurf, „ich hätte nicht darüber schreibensollen, weil man nichts Neues mehr Vorbringenkönne", wird beantwortet. § XVIII.
Für welche Leser ich schreibe, g XIX.
Rechtfertigung des Verf., daß er als Ehemannfür den Cälibat schreibt. § XX.
Wem ich meine Arbeit unterwerfe. § XXI.
Ende der Vorrede.
Dann: Summarischer Inhalt desWerkes, zugleich Einleitung zu demselben.Dann die
Ab h and l u n g.
Gründe für und gegen die physiologische Mög-lichkeit einer beständigen Enthaltung. Behauptungdieser Möglichkeit. § I.
Grunde für und gegen die moralische Möglich-keit. Diese wird ebenfalls behauptet. H II.
Von dem Wecthe des CalibateS in Ansehungunsrer Heiligung. Gründe dafür. Z Hl.
Gründe dagegen, und ihre Widerlegung. § IV.
Die Verpflichtung zur Heiligkeit ist in dem geist-lichkn Stande größer, als im Laienstande. § V.