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mit keinen andern erheblichen KrankheitSzu-fällen verwickelt sind, tödtlich ^). Sind sieaber obendrein noch mit andern sehr wichti-gen Beschädigungen des Körpers «vergesell-schaftet; so läßt sich an eine Rettung garnicht denken. Und welche große und man-nigfaltige Verwickelungen fanden sich beyJesus! Wie ich dies zum Theil schon dar-gelegt habe und es aus dem Folgenden nochweiter erhellen wird.
Nachdem ich nun die in die Seite Jesugemachte Stichwunde von allen Seiten be-leuchtet und die nothwendig daraus hervor-gegangcnen Folgen dargesicllt habe, wendeich mich zu den vier schauerlichen Wundenan seinen Händen und Füßen.
Da diese so schwer verwundeten Theile,wie oben schon erwähnt, ein innig vereinig-tes und enges Gewebe von Muskeln, Seh-neu, Blutgefäßen, Nerven, Knochen undBändern sind; so war es unvermeidlich,daß durch die plumpen, durch dieselben ge-
v) Ilvistor loc. eil. 42 t. Kistner In-slitvliviiös cliirni-giiiv. j>. 407 I.chsi.'iv 474Z.II o d vn 8 tevi l. loe. vit. p. 484- I. u 4->viF loc. eil. Hg. Bell a. a. O.IV. Theil. S. 114. Richter a. a. O.S. 326. Metzger a. a. O. Henke a. a.O. tz. 391- 392 - 393. S. 270.