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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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lich hervorströmc». Und dann war unge-zweifelt, aus den oben angeführten Grün-den, eine sehr große Menge Wasser indieser, die wichtigsten LebenSorgane enthal-tenen, Höhle vorhanden.

Man hat zwar oft die Brust durchbohrt— Unrneentesis tborneis — um daö inderen Höhle ausgeschwitzte Wasser auszulee-ren; bald mit glücklichem, viel häufiger abermit unglücklichem Erfolge. Heister, einerder ersten Wundärzte des 18 Jahrhunderts,macht aber zur ersten Bedingung des glück-lichen Gedeihens dieses Unternehmens: "Lecknnte tnmen cpinm kerrnm pectori ack—moveamus, sst,

num vires nckliue sint: nnm si

parrim nut niliil virium est seiner, peri-eulosn ut plurimnm Imee operntin esseseiet, nt^uo nloesse vix polest, c^uin snliipsam operationem vel stntim post ean-ckem neger exspiret" Welcher Ungläu-bige möchte, bey so nothwcndigen Erforder-nissen zur gelingenden Kur, noch die Ver-wegenheit haben, zu behaupten, daß Jesusdurch den mörderischen Stich gerettet wäre!da er zuvor durch geistige und körperliche

s) InsckMlioiies clckruiAi.w p. 696- ^mswlo-äsiui 1750-