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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
Entstehung
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Welche unaussprechliche, mit keine!!Worte» zu beschreibende, Qualen mußte esdeshalb dem Gefolterten verursachen, wieihm solche massive Mordwcrkzcuge durchbeyde Hände und Füße, welche ein Aggregatvon so vielen Knochen, Muskeln, Bändern,Sehnen, und mit einem so dichten Gewebevon zahllosen Nerven und Blutgefäßendurchflochten sind, gebohrt wurden").

So an den äußersten Punkten desKörpers, den hauptsächlichsten Organen desTaft- und Gcsühlssinnes durchgraben, warder vermittelst derselben Nägel, mit gewalt-sam ausgestreckten Körper und Gliedmaaßen,den Händen an den Querbalken und den

u) Wer keine Gelegenheit hat, den kunstvollenBau dieser Lhcile an sorgfältig präparierenLeichnamen zu sehen, dem empfehle ich dieschonen Kupferstiche, welche I. G H.Mayer seiner, aus 9 Wänden bestehenden,Beschreibung des ganzen menschlichen Kör-pers, Berlin 17^3-1794. 1 . Heft II. Vab.b -1-2. VI. Vab. I.iZ-14. VII. 4 -ib.1-12-13. II. Heft. III. Val). V. i. V. Vab.IV 1 - 2 . VI. Vab. I'. 1 -4-5-6. VIkl.Val>. V. 4-5-6-7-8-9-10- 11 . V. Heft.V.Vab. V. i. VI. Vab. 1'. 1 - 4 . und sei-ner Beschreibung der Blutgefäße des mensch-lichen Körpers. Berlin 1777. Vab. i. V. i - 2 -Vab. II. V. 3 - 4 . bevgesugt hat.