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Einleuchtende medizinisch-philosophische Beweise, daß Jesus Christus, nach der an ihm vollzogenen Kreuzigung, nicht von einer Todähnlichen Ohnmacht befallengewesen, sondern wahrhaft gestorben u. darauf von den Todten wieder auferstanden sey : allen Verehrern des wahren Christenthums zugeeignet
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ser schritt daher gleich zum Werke, balsa-mirte ihn nach jüdischem Gebrauche ein,zu dessen Behuf Nicodemus gegen hundertPfund Aloe und Myrrhen gebracht hatte,ließ ihn in sein, neuerdings in einen Felsengehauenes, Grab legen, und den Eingangmit einem großen Steine verschließen.

Da die Oberpriester und Pharisäer wuß-ten, daß Jesus gesagt hatte, er würde amdritten Tage nach seinem Tode wieder aus-erstehen ; so baten sie den folgenden Tag denPilatus, daß er das Grab desselben biszum dritten Tag bewachen lasten möchte,damit seine Schüler nicht etwa kamen, ihnzu stehlen und zu dem Volke sagten, er seyvon den Tobten wieder auserstanden. Pila-tus gab ihnen also eine Wache mit demZusatze, daß sie denselben nach ihrem Gut-dünken bewachen lassen möchten. Sie gien-gen daher hin, besetzten die Gruft mit derWache und versiegelten den Stein. Mat-thäus XXVII. 62 - 66. Während derBewachung des Grabes spürte man aberein starkes Erdbeben. Hierdurch erschrocken,war die Wache betäubt davon gelaufen.

Als am dritten Tage nach seiner Hin-richtung des Morgens früh mehrere seinerSchülerinnen zu seinem Grabe hingiengcn,um seinen Leichnam zu salben, sprachen sie