izr Sechstes Sendschreiben
Seine Reden von der zukünftigen Welt * ) sindeinige der schönsten Stücke, die ich kenne, undmit dem grösten Anstande zu seinen erwähltenVorwürfen auögcarbeitct. Die Assectcn, dieschon so gut von der Sache selbst unterstützetwerden, erlangen durch seine Schilderungen ih.re völlige Bewegung. Fofkcrs Reden, davonwir nun auch einige im Deutschen lesen können,werden sich sehr gut zu den vorigen schicken:Sie haben neben dem Gründlichen viel Patheti-schcs, und zeugen von einer grossen Einsicht desVerfassers in das menschliche Herz. Es sind ^ohne Zweifel noch mehr gute Redner aus die. !sem Volke zu nennen, die ich jetzt der Kürzehalben übergehen muß, und cs finden sich auchnoch arbeitsame Ucbcrsctzcr, die sie uns von Zeitzu Zeit bekannt machen. Am allermeisten wer.den sie gewissen Predigern bekannt, denen sie oftam wenigsten nutzen.
Endlich kommen wir auch auf DeutschlandsCiceroncn. Hier nenne ich nur drcy, um eineVorschrift aufzustcllcn, nach der man die Güte
der
Diese rührende Predigen sind mit einer Vor-rede des Hrn. D. Banmgarrens vor eini-gen Jahren zu -halse sehr gut überseht erschienen-Abcr die zwo Predigten, die man einzeln vonihm hat, unter der Aufschrift, Tod'.ms -Him-mel, mit einer Vorrede des sei-D. Rambaehshatten einen besseren Ueberseher verdient.