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von der Beredsamkeit.
ne Gründlichkeit der Gedanken, eine Starke derUcberzeugung, und ein Reichthum von erhübe,ncn Empfindungen in ihren Werken, die ihnengleichsam eigen sind, und worin» ohne Zweifeldie Seele der wahren Beredsamkeit sieckt. DieEnglischen Redner sind meistemhcils nach dem Ge.schmack des Demosthenes, so wie die Französischennach dem Geschmack des Cicero. Trllorsonist wenig damit beschäftiget, seinen Vorkrag mitBlumen auszuschmücken, sondern er nimmt nurdiejenigen mit, die sich ihm von selbst darbicten,und die er, so zu sagen, auf seinem Wege an.trifft: aber er dringt mit einer ungemeinen
Scharfe des Verstandes, mit einem Feuer, dasvon Sachen und nicht von Worten herrührct,ins Gcmürh. Srillingfleer wird immer derangenehme Redner bleiben, der auch ausserVrittanien beliebt ist V?arr hat es verdient,daß er auch in fremden Sprachen gelesen wird.
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*) Die Predigten dieses frommen Erzbischofs sindvor einiger Zeit in acht Bänden ins Deutscheüberseht, und mit einer Vorrede des Hrn Kanz-lers von Mosheim begleitet, zu Helmstadthcransgekommcn. Einige Deutsche, die vielleichtkein Englisch verstunden, hatten gemeynet, daßder letztere grosse Redner den ersteren zu sichtbarnachgeahmet hatte: Dieser Arrthnm konnte mehrbesser, als durch die Uebersebung widerlegetwerden.