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von der Dichtkunst.
schönen Feder des Hrn. Eberrs *) in einerdeutschen prosaischen Uebcrschung lesen können.
Sonst werden noch von lateinischen Dichtern,des !e Brun * * ) und
des Ub. Carrara ***) gerühmt.
Wan hat verschiedene römische Heldengedichte,die guc sind, als den -Hudtbras f ), Popens./Pcht' e,/' r/'e f f ), den des Boile-
au fl f), den Rrnonnftett ff ff ) re.
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*) Die Ueberketzung siehct gleich im ersten nnd zwey-tcn Stücke des I. B. der Gannnlnng ver-inlschter Schriften; und diese schöne Monarh-schrifc kennte allerdings mit keinem würdiger»'Anfänge hervortreten.
**) Paris 1661, in 8- Er hat die Schönheitenk es Virgils der christlichen Religion eigcnrhümlichniacheii wollen, und es soll ihm ziemlich gelun-gen styn.
***) Rom 171;. in 8- Es soll dis eines der bestenlateinischen epischen Gedichte seyn.
f ) London 1710. mit Kupfern in 12,.
ff) London 1726. in 8- Die witzige Fra» Gott-scheds hat eine schöne deutsche Uebcrsetzung da-von gemacht.
fff) Erstehet mit unter seinen sammtlichen Werken:Gottsched hat den ersten, und Müller denzweytcn Gesang davon ins Deutsche übersetzt.
ff ff' S. die Belustigungen des Verstandes und^ Witzes im VI. B.