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Fünftes Sendschreibelt
ten hieher setze», welche zur Bildung des Ge.schmacks etwas betragen; als Hrn. Breirin*gers Abhandlung von den Gleichnissen; des P.RapM e?7/oE-^ c/
wie denn auch seine andere Vergleichungen lc.senswcrth sind, des Abtö Dübc-s
/er <?? c/e /er 7^/»/?/^) des Bou-Hours 7l7er/r/e7'6 e/e /^/ orrt^rr-
e?7rr/vv7 *), des Borleau Anmerkungenüber den Longin <7// ^?r/-//--re-, des Hrn. Prof.Meiers Anfangsgründe aller schönen Wissen,schäften, dessen ich schon eher hätte erwähnensollen: Dieses Buch stellet nichts als eine Me.taphysik über die Begriffe des Schönen vor;und wenn cö möglich ist, ein Kunstrichter vonGedichten daraus zu werden, so wird man doch !unmöglich daraus ein Poete werden. Ueber<Haupt hilft hier die Kunst bly einer ungütigcnNatur wenig.
Man hat einige Werke, daraus man dieCharaktere verschiedener berühmten Dichter ken«ucn lernt, als des Hrn. le Fcvre 777/
7^/7?/ **), des Lnnims fünf Bü. >
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*) Dieses Buch ist vor einigen Jahren ;n Altenburgin einer deutschen Uebcrsehung erschienen.
**) Kam zum drittenmale 1700. ;u Amsterdammin 8. nntRelans» Anmerkungen heraus.