von den Romanen.
89
von einer einzigen Feder hcrrührct: Die letzte-
ren Theilc sind viel schlechter. St. Evremondhat gewünscht, daß er statt aller seiner Schriften,nur den cinzigcnDom Quftotre gemacht haben möch-lc, und hat öfters im Scherze gesagt, daß man dieSpanische Sprache nur blos um deswillen lernensollte, um den Dom Qniporte darinn lesen znkönnen. DaS Leben desc/ie ist überaus römisch geschrieben, und gehöretebenfalls unter die Originalbücher. Niemandhat diesen Geschmack sich bester eigen gemacht,als der Hr. le Sa§e, wovon der
und Zeugnisse sind. Der letz-
tere ist ungemein aufgeweckt geschrieben, undvoll von dem satyrischeu Salze, das den Scherzund den guten Einfall schürfet. Der Zustandder Spanischen Schaubühne und Dichtkunst wirddarinn vorzüglich lächerlich vorgestellet. Der Fet-cft- ^/EE/z/r'ist ein kleiner Roman,darinn aber viele Charaktere von allerlei) Slün«den der Menschen Vorkommen ; er ist besondersfür Informatoren und Hofmeister lehrreich underbaulich; ec ist auch scherzhaft: M rn-
ss??, sagt Hr. Formcy, -/e
Die Historie des menschlichenHerzens, oder der Füttdlmg Thom. Jones,ein Englisches Original, ist auch zum Theil in
F s die-