von den Romanen.
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von dem Tragischen des crstercn; aber er istausführlicher in Schilderungen, Betrachtungen,und Zwischcnerzählungen, und seine Helden wer«den allemal glücklich. Seine Charaktere sindalle schön, und besonders die, welche er vonGroßmüthigen macht. Kann er seinem Witzenicht immer zu gehöriger Zeit Einhalt thun,noch die Aufmerksamkeit der Leser so sehr bczau-bern, wie der crsterc; so behält er doch den feinenund originalmaßigen Strich, daran man allemaleinen grossen Mahler erkennet. Seine»e und seine *) sind da-
von recht angenehme Beweise. Der Hr. vonLrcbillon hat sich von bcyden unterscheiden wol-len, und in seine Romane einen besonderen Ge«schmack eingeführt. Die der -kcr/-
der Gopha, und sind
von ihm bekannt, eben so wie die
et f/e : seine Erfindungen
sind orientalisch, und seine Bücher verdienen inAnsehung der Morale nicht sehr angepricsen zuwerden; ob ich gleich gerne zugebe, daß manMerkmahle eines schönen Geistes darinn antref-fe ; aber das macht das Verdienst eines gutenF 4 Ro«
*) Vcyde sind übersetzt, so wie fast alle hier benenn-te Romane. Die Übersetzung von der Marianneist im vorigen Jahre z» Braunschwcig verbessertherauesgekommen.