von den schönen Wissenschaften. 57
ungemein wegen der besonderen und nicht gar be.kannten Lebenöumständc der Ge ehrten. Ein mo.ralifchcr Leser kann daraus sehe viel lernen, undder Verfasser verdienet für diese kleine Arbeitmehr Hochachtung, als wenn er acht Commcnta«riss über den Aristoteles zusammen geschriebenhätte. Des Iuvena! Larlengas Historie derschonen Wissenschaften, die von dem Hrn. Prof.Bappe in Leipzig übersetzt und mit Anmcrkun«gen herauskömmt, wie auch die Beiträge zur Hi-storie der schönen Wissenschaften, welche Stück,weise erscheinen, sind sehr lesenswert!). Barl-lecs ///^-?E/// fte/ //ft- ft'/^>/-/ftcr/-M.v
0//r/-//65/ ft-"/ >!//(?-"///-/ die von dem Hrn.de la Monoyc aufs neue in sechzehn -Ottav.Ban«den herausgcgcbcn worden, bleiben immer vonden Kennern hoebgeschatzet. Wenn Sie hiezunoch des Pope Blouncs (ft/ftft,--7/,v ceftft/-/ft.7-E , Mcrhofs Polyhistor und
vornehmlich die Hefter ftftv/ftfts/-///-/ sitzen; so kön-neu Sie in diesem Fache etwas ziemlich Vollstän.digeö auswersin. Die Lebensbeschreibungen derneueren Gelehrten in Europa, wird man in Hrn.Clemens, Hrn. Aarftlcfs und Hrn. Srrodr-Manns Sammlungen ganz gut finden.
Ich rechne hierher auch noch ein paarJournale,dieuns de» neuesten Zustand der Gelahrtheit beschrei.den; nämlich den neuen Bücherfiral der scbö«D s nett