zo Erstes Sendschreibm
einem jeden Liebhaber der Sittenlchre billig ohn«entbehrlich seyn sollie. Des Christ. Thoma-srirs Sachen sind auch ganz nützlich, die er zurAufnahme der Sittcnlehre hcrausgcgcven. Ichwollte dazu noch HösMÜNNs jwcy Bücher von-er Zufriedenheit, und eine vor nicht gar lan.gor Zeic in Berlin gedruckte Schrift, die Bestim-mung des Menschen^), Hinzufetzen. VerlangenSie nicht, mein Herr, daß ich Ihnen hier alle guteBücher, die moralisch sind, nennen soll. Das Vcr-zeichniö würde weitläufig werden, wenn ich auchnur die nörhigstm und besten aus den Griechen,Römern, und andern Völkern anführen wollte.Ich begnüge mich jetzt, nur diejenigen geneunt zuhaben, welche unmittelbar und methodisch in die-ses Fach gehören; und damit ich keine Wieder,holungcn machen, oder meine entworfene Ordnungunterbrechen darf; so will ich der andern da ge«denken, wo ich von den Büchern zum guten Ge-schmack handeln werde.
In der Staatslehre würden Sie zum Lehr,buche des Hrn. von 2bl)lss Politik wählen
kön-
daß ich keinen Ans,mg daraus ;n wachen wüste,weil ich das ganze Buch abschreiben würde. Hr.Fischer in Jena hat die letztere Ausgabe be-sorget.
4-) Diese kleine, aber voller grossen und schönen Gedan-ken ungefüllte Schrift ist auch unter dem Titel: /eäü/.ss'mrss» vi'ar öMKe«»' ins Französische übersetzt.