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von der Philosophie.
den darf, und das wir also den Engellandcrnweit schöner wieder gegeben haben, als wir esvon ihnen bekommen hatten. Vor einiger Zeithaben sic uns ein Buch geliefert, darin» dieMetaphysik mit der Sittcnlchre überaus schönverknüpft wird, nämlich, wie cs nach der fran-zösischen Ucbcrsetzung heisist: ?s-
e/e',s -H/, c/s /s
e/e /er *). Man wird auch manche gu-tc Anmerkungen und zum Theil neue Entdeckungenvon der Art in desHrn. von pouilly e/e'r
* * ) antreffen.
Nun kommen wir in die angenehmen Felder derNaturlehre, mein Herr, und ich weiß fast nicht,was ich hier zuerst nennen soll, weil ich da so vieleschöne Merke vor mir sehe, darinn das Nützliche mitdcm Anmurhigen so empfindbar verknüpft ist, undwelche gelesen zu werden verdienen. Ich will derPhysik keine Lobrede halten; ich glaube, daß derAusspruch des Lucrcz hier besonders cinkrissr:
Fr//.v §»,' Fom/e rer:»?i eo§'in/eere 0:1/,'^.
Die
*) Die Uebersebnng ist inzwcen Bänden zn Ainster-denn erschienen 1749. 8. Es wäre zn wünschen^daß man auch eine deutsche davon hatte.
Dieses Werkchen ist mit beygcfügten Anmerkun-gen kürzlich in Berlin übersetzt herausgekonimcn,von einem Mitglieds der deutschen Gesellschaft znHelmstadt,
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