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von der Philosophie.
Nacb meinem Gcsclmiack sollten alle Anfan.gcr auf Universitäten über ein solches Buch hä.ren, che sie sich ohne Grundsätze, ohne Leitfa.den in das weite Feld der Philosophie wagten,darinn sie oft eben darum so wenig cinernden.Die Liebhaber des schönen Lateins, welche ley.der unter unfern heutigen Philosophen rar ge.worden sind, werben sich des Hrn. Prof. Erneffi/,-//>/<? empfohlen seyn las.
sin. Doch genug hievon.
Ich führe Sie nun durch die Klassen der Welt-Weisheit, mein Herr, und da erscheinet zuerstdie Lpsiik oder die Vcrnunfklchre, welche sichunserer Aufmerksamkeit darbietcr. Es ist kaumzu sagen, wie viele Ausleger diese Disciplin so.wohl unter den Alten als Neuen gefunden har.Wan hat sich gleichsam um die Wette bemühet,darüber zu schreiben, so daß man in der Klageüber das unendliche undübcrsiüßigcBücherschrer.ben, bcy nahe von der Logik anfangen muß. Eit»Liebhaber der Philosophie wird sich aber auch hierviel Gutes auslesen können: Insonderheit verlan.ge ich in seiner Bibliothek Hrn. ReuschensFeMer zu sehen. Dieses vortreffliche
Buch, worinn der scharfsinnige Verfasser dieLehrsätze der Alten mit den Neueren sehr glücklichvereinigt hat, verdienet den allgemeinen Veyfallnicht nur um der Gründlichkeit, sondern auch