Vorrede.
sie nächst den geistlichen las, bestunden! aus dem Patrioten und Gellerts Fabeln.
! Climene, so soll dieses Frauenzimmer> jetzt heißen, bekömmt dadurch eine Nei-^ gung zum Lesen; sie bittet einen Freund,haß er ihr gute Bücher verschaffen möch-te , und dieser macht es wie die neuenLiebhaber in Kalifornien, und beschen-ket die Schöne mit einer Philosophie.Weit gefehlt, daß sie sich dadurch hat-te abfthrecken lassen, so liest sie darinnvielmehr so begierig, als wenn ihr Geistlangst so etwas gesucht hatte: Sie liestdarauf den Wolf, sie liest den Leibniz,sie versteht ihn, und macht sogar ihre! Anmerkungen darüber. Voll von so' ordentlichen Begriffen und einem rich-tigen System, macht sie sich an die schö-nen Wissenschaften, und besonders ansolche Bücher, die zur Morale und zum! guten Geschmack dienen. Man sagt! ihr, daß die Franzosen und Engellanderin dieser Klasse etwas Vorzügliches liefer-ten, und das war genug, daß sie ihre