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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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S. 218. Zcchliev.

A. L. Nach der letzten Öhlung sollHefen noch mich färben.

N. L. Mit mir soll der letzte NestIn der Ernst verderben.

Man sicht, daß ich diejenigen nicht habe ärgernwollen, denen die letzte Öhlung etwas Heiliges ist.

Dcr Muthwille des Künstlers hat zwar hier nichtso wohl mit dem Pinsel, als mit dem Finger ge-malt. Allein wenn man auch mit dem Finger malt,so muß man ihn wenigstens in Farben, nicht aberin gemeinen Straßcnkoth tauchen! Die alte Leseart:

Wer gut schmiert, der fährt auch gut,

ist, däucht mir, ein solcher Klecks gemeinen widrigenStraßenkoths. Daher lieber:

Nimmer fehle Speis' und Trank.

Die gefüllte Wampe, u. s. w. könnte manvielleicht auch dafür halten. Allein sic läßt sich nichtfüglich wegschaffcn, ohne mehr zu verderben alszu verbessern.

S. 221. Liebeszauber.

Ist eines meiner wahrsten und besten Lieder, imlebendigsten Tone. In keinem andern herrscht soviel Darstellungökraft. Einer, der sich auf Ton