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A. A. Den Balsam blühender Natur.
N. A. Den Dust der blühenden Natur.
Vom Balsam, als einer Flüssigkeit, kann manohne nähere Bestimmung nicht sagen, daß man ihnathmc. Man könnte dies nur von seinem Dust sa-gen. — Blühender Natur heißt einer blühendenNatur. Man sicht, daß hier der bestimmte Artikelstehen mußte.
A. L. Ist Liebchen müde, bctt' ich's gleichAuf Moos und Thymiänchen weich.
N. L. Ich bett' cs, kommt ein Schlaf ihm an,
Auf weiches Moos und Thymian.
Das Thymiänchen hatte etwas Läppisches.Der ganze Bau der beiden Verse trug das Geprägekindischer Unvollkommenheit.
Die beiden folgenden Strophen:
Ein Wammö, verbrämt mit Schwanenfcll,Mit Knöpfen von Krystallen hell,
Ein Röckchen weiß, aus zarter Woll',
Aus Lämmchenwoll' es tragen soll.
Und Hüpfen soll's in Saffian,
Mit goldncn Spänglcin auf dem Spann,
Und weißen Strümpfchen, fein gestrickt,
Mit Blumenzwickeln ausgcschmückt.
traf eben derselbe Vorwurf. Der ganze Apparatdarin gehört, däucht mir, nicht in die poetische Schä-fcrwclt. Sie blieben daher wohl besser weg.
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