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Dies unmeidbare MißgeschickEntriittelte mich meinen Wonneträumcn. —
Wie lange wird der Lug und Trug
Des Prahlers Ruhm uns so viel zarte Freuden,
Wie lange noch der Ruhe Glück verleiden?
Wie lange wird der Held des Krieges FluchMehr, als der Liebe Segen ehren? —
Jedoch aus dieser Weisheit LehrenHatt' ich in jener Zeit von Herzen wenig Acht.Denn, wenn man Hauptmann ist, so ist man drausbedacht,Vielmehr Major, als Philosoph zu werden;
Und trotz den strengen AmtsgebcrdenDes ersten Matadors im Staatsrath und am Hos,Wird man viel leichter auch Major, als Philosoph.Es sing daher kaum an zu tagen,
So wars ich mich, am Herzen leicht und frei,
In meinen angeschirrten Wagen,
Und ließ zu neuer Plackerei
Mich aus dem Schovß der Frau Marquise tragen.—
Nachdem ich fünfzehn volle Jahr
Von Haus und Hos entfernt gewesen war,
Und trotz der Tapferkeit, mit welcher ich gestritten,So manchen Tort, als Hieb und Schuß erlitten,Mußt' ich, als General für unsre Colonicn,
Mich nach Ostindien ein wenig noch bemühn.
Im Meer und im Roman mit Sturm sich zu befassen,Sey jedem Robinson von Herzen überlassen.
Ich kam, so gut man immer kann,
Ganz sonder Ungemach auf meinem Posten an.