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Dein zaubervollcs Bildniß nie.
Den Kclch der Lust, auch von den schönsten RitternMir dargcreicht, pflegt' cs mir zu verbittern.
Doch muß ich allerdings gestehn,
Bisweilen mocht' es auch die Süßigkeit erhöh«."
Und nun begann, vor innigem EntzückenSo unverhofft beisammen uns zu sehn,
Ein solches scurigeS Umarmen, Herzen, DrückenUnd Küssen hin und her, als wär' cs nie gcschehn.Wir langten an bei ihr; ich blieb zum Abendessen;Und weil der Herr Marquis heut nicht zu Hause kam,So hielt ich aus, bis Alles Abschied nahm;
Und blieb die Nacht — wo? läßt sich leicht ermessen. —Der Liebesgott verschmäht die Gold - und ScidenprachtDes Schlasgcmachö, des Bettes der Marquise;
Er fühlt sich nur auf blumenreicher Wiese,
Und in des Hains geheimer Schattcnnacht,
Aus weichem Moos, in seinem Paradiese.
Mein Herz crfuhr's denn darin nur bestandMein ganzes Glück, daß ich mich hinter der GardineMit einer hübschen Frau befand;
Allein sie hieß und wahr nicht mehr Aline.
Ihr Liebenden, ist euch am Vollgenuß
Der Liebe, mindestens der Wohllust was gelegen,
So suchet sa ihn nicht aus meinen Wegen,
Wo man nur stets im Fluge nippen muß.
Mit Briefen vom Minister gilt kein Säumen;
Da muß man zur Armee zurück.