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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Nasch verfolgt mein erwachter Blick;

Laut ruf' ich ihm uach in wildem Harme:

Doch umsonst! kehrt mir nicht zurück.Schmachtend sinkt des müden Hauptes SchwereRückwärts auf den Pfühl zu neuem Traum:Komm zurück, du holder Taumel! GähreWieder auf, du süßer Nektarschaum!"

Nichts! Mir dünkt, nun wandern wir zusammenDurch die Schauer öder Wüstenei,

Und bejammern, daß von unser» FlammenNirgends, nirgends mehr Erlösung sc».

Abgcmattet von des Tages Schwüle,

Von der Wanderung durch Dorn und Moor,Suchen wir und finden keine Kühle.

Schwere Dämpfe steigen grau empor,

Und benehmen unscrm müden Gange,

Gleich den Dünsten einer Todtcngruft,

Zwischen fürchterlichem ÜberhängeHoher Felsenmasscn, Licht und Luft.

Jach erhebst du dich von meiner Seite,

Schwebest bis zur Wolkendeck' empor,

Winkst mir zu auö der erhabnen Weite,

Und verbirgst dich in der Dämmrnng Flor.Donncrklang und Sturm - und StromgebrauscSchreckt mich wach; doch werd' ich deß nicht froh;Denn ich find' in meiner öden KlauseAlles Elend, dem ich kaum entfloh.

Anders hat zu deinem LcbcnsthcilcGütig strenge das Geschick gewählt,

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