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Zum ersten: Wann hoch er, im fürstlichen Nathc,Zn Throne sich zeiget im Kaiser-Ornate,
Dann soll ich ihm sagen, ein treuer Wardein,
Wie viel er wohl werth dis zum Heller mag seyn?
Zum zweiten soll ich ihm berechnen und sagen:
Wie bald er zu Rosse die Welt mag umsagcn?
Und keine Minute zu wenig und viel!
Er meint, der Bescheid darauf wäre nur Spiel.
Zum dritten, ich ärmster von allen Prälaten,
Soll ich ihm gar seine Gedanken crrathcn;
Die will er mir treulich bekennen; alleinEs soll auch kein Titclchcn Wahres dran seyn.
Und kann ich ihm diese drei Fragen nicht losen,
So bin ich die längste Zeit Abt hier gewesen;
So läßt er mich führen zu Esel durch'ö Land,Verkehrt, stattdcSZaumesdenSchwanz in dcrHand."—
„ Nichts weiter? crwicdcrt Hans Bendir mit Lachen,Herr, gebt euch zufrieden! das will ich schon machen.Nur borgt mir eur Käppchen, eurKreuzchen undKlcid;So will ich schon geben den rechten Bescheid.
Versteh' ich gleich nichts von Lateinischen Brocken,So weiß ich den Hund doch vom Ofen zu locken.Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt,Das Hab' ich von meiner Frau Mutter geerbt."