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„Ho, Närrchen, so Hab' ich es nimmer gemeint!Wie kann ich zum Weibe dich nehmen?
Ich bin ja entsprossen aus adligem Blut.
Nur Gleiches zu Gleichem gesellet sich gut;
Sonst müßte mein Stamm sich ja schämen.
Lieb Närrchen, ich halte dir'S, wie ich's gemeint:Mein Liebchen sollst immerdar bleiben.
Und wenn dir mein wackerer Jäger gefällt,
So lass' ich's mir kosten ein gutes Stück Geld.Dann können wir's ferner noch treiben." —
„Daß Gott dich! du schändlicher, bübischer Mann! —Daß Gott dich zur Holle verdamme! —
Entehr' ich als Gattinn dein adliges Blut,
Warum denn, o Bvsewicht, war ich einst gutFür deine unehrliche Flamme? —-
So geh' denn und nimm dir ein adliges Weib! —Das Blättchen soll schrecklich sich wenden!
Gott stehet und höret und richtet uns recht.
So müsse dereinst dein niedrigster KnechtDas adlige Bette dir schänden!
Dann fühle, Vcrräther, daun suhle, wic's thut,An Ehr' und au Glück zu verzweifeln!
Dann stoß' an die Mauer die schändliche Stirn,Und jag' eine Kugel dir fluchend durch's Hirn!Dann, Teufel, dann fahre zu Teufeln!" —