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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
249
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Hast du dich nicht wohl in Acht gcnonimcnWirst du plötzlich in den Koth gestutzt,Weil sie unvcrsehns von hinten kommen,Wirst geknufft, zertrampelt und beschmutzt.

Jhro Hoch - Hochwohl - und Wohlgebvren,Wann sie sich an ihnen satt gepflegt,Schenkt sie hohe Rüffel, oder Ohren,

Wie sic ein bekanntes Thicrchen trägt.

Manche werden Pavian' und Lüchsc;Manchen schafft sic um zum Krokodill.Fürstenschranzen wandelt sie in FüchseUnd Chamäleone, wie sie will.

Jhro Gnaden, dero thcure Frauen,

Gehen ebenfalls so leer nicht aus.

Diese führt, als stolz beschwänzte PfauenSic auf Ball' und Asscmbleen ans.

Selten, selten schonet sie der Krieger,Denen sie mit Gunst zur Seite war,Wandelt sie in blutversoffne Tieger,

Ost, behüt' uns Gott! in Teufel gar.

Die Gelahrten werden angebunden,

Wild in Bärgestalten, an ihr Pult.Krittler bellen sich zu tollen Hunden,

Und ermüden Ohren und Geduld.