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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Philosophen werden nmgcschaffcn,

Sammt Ästhetikern, in Dunst und Wind;

Niel Poeten aber sind schon Affen,

Und die bleiben denn nur, was sie sind.

Fusclbrcnner, Müller, Bäcker, Schlächter,Brauer, Wirthc, Kauf- und Handelsherrn,Pferdctäuschcr, Lieferer und PächterWandelt sic in Büffel gar zu gern.

Manchem ihrer Sohne hert die MetzeEinen Rüssel, der nur frißt und säuft,

Zu zerwühlen die crbnhlten Schätze,

Welche weiland Büffel aufgehäuft.

Dennoch ließe sie nur so sich gnügcnAn so mancher schnöden Zaubcrthat!

Aber ach! auch Köpfe läßt sie fliegen.

Manchen Liebling flocht sie schon auf's Rad.

Wie mit Rüben, so mit MenschenhälscnSpielt sic. Den, dem sie die Hand kaum gab,Ihn zu heben auf dcu Ehrenfelscn,

Stürzt sic rücklings wieder tief hinab.

Manchem Reichen, wann sie kaum gefülletSeinen Kasten, hoch bis an den Rand,

Hat sie hinterher den Strick gctrillet,

Und ihn anfgeknüpft durch eigne Hand.