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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Wird sic stets zum Tupfern sich gesellen,Der für die gerechte Sache kriegt?Öfter haben Schurken und Rebellen,

Ohne Recht, durch ihre Hand gesiegt.

Dennoch wird in kurzen alle GnadeIhren Buhlen oft zum Ungewinn;

Wie im Märchen der Scheherczade,

Von der geilen Zauberköniginn.

Labe hieß sie. Buhlerisch gewogenWar sie manchem jungen schönen Mann.Doch, so bald sie satt der Lust gepflogen,Spie sie, hui und pfui! sein Antlitz an.

Hui und pfui! ward er zum Ungeheuer,Dessen Namen ihre Zunge sprach.

Ihren Kitzel stillte bald ein Neuer;

Aber immer traf ihn gleiche Schmach.

Eben so schon tausend Mal gehandeltHat die Bübinn, die wir ausgestellt.

Oft ihr liebster Liebling wird verwandeltDurch die ZaubcrstäbchenEhr' und Geld."

Jhro Hoch - Hochehr - und WohlchrwiirdenSchaffet sie zu Hammeln, fett und dumm,Blökend, wie die Brüder in den Hürden,Öfters auch zu Stutzcböckeu um.