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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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237
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2.",7

Noch halt! Bci Gott beschwor' ich dich!Bcvor's dcin Herz gereuet.

In Ehr' und Züchten Hab' ich michDem Fräulein stets gewcihet.

Gib .. Vater!.. gib mir Trudchcns HandDer Himmel gab mir Gold und Land.Mein Nitterruhm und Adel,

Gottlob! trotzt jedem Tadel."

Ach! Trudchen, wie voll Angst und NothVerblüht' in Todcsblässc.

Vor Zorn der Freiherr heiß und roth,Glich einer Feueresse.

Und Trudchen warf sich auf den Grund;Sic rang die schonen Hände wund,

Und suchte baß, mit Thräncn,

Den Eifrer zu versöhnen.

O Vater, habt Barmherzigkeit,Mit eucrm armen Kinde!

Verzeih' euch, wie ihr uns verzeiht,Der Himmel auch die Sünde!Glaubt, bester Vater, diese Flucht,Ich hätte nimmer sie versucht,

Wenn vor des Junkers BetteMich nicht geekelt hätte.