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Wie oft habt ihr, auf Knie und Hand,Gewiegt mich und getragen!
Wie oft: du Herzenskind! genannt,
Du Trost in alten Tagen!
O Vater, Vater! Denkt zurück!Ermordet nicht mein ganzes Glück!
Ihr tödtet sonst danebenAuch eures Kindes Leben."
Der Freiherr warf sein Haupt herumUnd wies den krausen Nacken.
Der Freiherr rieb, wie taub und stumm,Die dnnkelrauhcn Backen. —
Vor Wehmnth brach ihm Herz und BlickDoch schlang er stolz den Strom zurück,Um nicht durch VaterthränenDen Nittersinn zu höhnen. —
Bald sanken Zorn und Ungestüm.DaS Vaterhcrz wuchs über.
Von Hellen Zähren strömten ihmDie stolzen Augen über. —
Er hob sein Kind vom Boden auf,Er ließ der Hcrzensfluth den Lauf,Und wollte schier vergehen,
Bor wundersüßen Wehen. —