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Wie Wetter schlug des liebsten SchwertDen Ungeschliffnen nieder.
Gcrtrudens Held blieb unversehrt,
Und Plump erstand nicht wieder. —
Nun weh, o weh! Erbarm' es Gvtt!Kam fürchterlich, Galopp und Trott,
Als Karl kaum ausgcstritten,
Der Nachtrab angerittcn. —
Trarah! Trarah! durch Flur und WaldLieß Karl sein Horn nun schallen.
Sieh da! Hervor vom Hinterhalt,
Hop hop! sein Heer Vasallen. —
„Nun halt, Baron, und hör' ein Wort!Schau aus! Erblickst du Jene dort?
Die sind zum Schlagen fertigUnd meines Winks gewärtig.
Halt an! Halt an! Und hör' ein Wort,Damit dich nichts gcreue!
Dein Kind gab längst mir Treu' und Wort,Und ich ihm Wort und Treue.
Willst du zerreißen Herz und Herz?
Soll dich ihr Blut, soll dich ihr SchmerzVor Gott und Welt verklagen?
Wohlan, so laß uns schlagen!