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Das Fräulein zagte — stand — und stand;Es graust ihr durch die Glieder. —
Da griff er nach der Schwancnhand,
Und zog sie flink hernieder.
Ach! Was ein Herzen, Mund und Brust,Mit Rang und Drang, voll Angst und Lust,Belauschte» jetzt die SterneAus hoher Himmelöscrne! —
Er nahm sein Lieb, mit einem Schwung,Und schwang'S auf den Polackcn.
Hui! saß er selber auf, und schlungSein Hcerhorn um den Nacken.
Der Ritter hinten, Trudchcn vorn.
Den Dänen trieb des Ritters Sporn;Die Peitsche den Polackcn;
Und Hochburg blieb im Nacken. —
Ach! leise hört die Mitternacht!
Kein Wörtchen ging verloren.
Im nächsten Bett war aufgewachtEin Paar Verrätherohrcn.
Des Fräuleins Sittenmcisterinn,
Voll Gier nach schnödem Geldgewinn,Sprang hurtig auf, die ThatcnDem Alten zu vcrrathcn.